Verlauf des Projektes
Schritt 1: Bürgermeister Siegfried Schafarik bekundet sein Interesse
Schritt 2: Der Bürgermeister beauftragt GR. Heinz Hartleb beim Regionalseminar am. 12.12.2005 teilzunehmen.
Schritt 3: Bei der Gemeinderatssitzung am 8.5.2006 wurde der Grundsatzbeschluss über die Teilnahme am Audit vom Gemeinderat einstimmig gefasst
Schritt 4: erstes treffen der Projektgruppe (Ausschuß des Gemeinsderates für Kinder Jugend Familie am 28.6.2006 Gründung des Auditteam
Auditteam nimmt die Arbeit auf
Knittelfeld hat beschlossen, am österreichweiten Programm Audit kinder- und familienfreundliche Gemeinde teilzunehmen. Nach dem offiziellen Beschluss im Gemeinderat und der Mitteilung an das Ministerium hat nun mit der Bildung des Arbeitsteams der Prozess auch in der praktischen Umsetzung begonnen. Unter der Leitung von Gemeinderat Heinz Hartleb stellt der Familienausschuss der Stadtgemeinde Knittelfeld das Team dar, das für den zielgerichteten Ablauf des Projektes verantwortlich ist. Mit externen Expertinnen und Experten wird am14. Juli im Rahmen einer IST-Zustandserhebung festgestellt, wie es um die Kinder- und Familienfreundlichkeit in Knittelfeld steht. Nach dieser Erhebung werden die Wünsche der Bevölkerung erfasst, um daraus ein Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre zu entwickeln. Die Stadtgemeinde Knittelfeld wird bei diesem Prozess durch den Verein yougend.st unterstützt, der im Auftrag des Landes Steiermark eine externe Prozessbegleitung durchführt.
Schritt 5: Sitzung zur Ist- Zustandserhebung stattgefunden am 14.07.2006
zum Protokoll Fotoprotokoll dieser Sitzung
Schritt 6
Nach der gemeinsamen Sitzung trafen sich MitarbeiterInnen der Projektgruppe um den weiteren Verlauf des Projektes zu besprechen Das Wichtigste dabei war: das man diese erarbeitete Ist- Zustandsanalyse weiteren Vereinen zur Bearbeitung zusendet!! nähere Info siehe
Schritt 7
In der Genmeinderatssitzung am 2.10 2006 wurde der Gemeinderat vom Projektleiter Gr. Heinz Hartleb über den Stand des Projektes mitels einer Powerpoint Präsentation informiert!!
Schritt8
In der Sitzung am 4. 10. 2006 wurde die Erhebung des Ist- Zustandes offiziell abgeschlossen und dieser ist auch auf der Homepage abrufbar
Weiters wurde die weitere Vorgangsweise im Prozess überarbeitet
das Protokoll Das Fotoprotokoll
Schritt 9 Pressegspräch am 21.11.2006
In diesem Pressegespräch wurden den Medien: Kronenzeitung, Kleine Zeitung, Murtal 1, Murtaler Zeitung das Projekt kinder- familienfreundliche Stadt Knittelfeld vorgestellt
Nun ist es wichtig, dass die Bevölkerung uns Ihre Meinung zum Soll- Zustand bekannt gibt!!!
Lieber Leser bitte schick uns deine Meinung, deine Anregungen, oder deine Wünsche für ein kinder und familienfreundliches Knittelfeld. Damit wir unsere Stadt noch freundlicher gestalten können! Danke
Hier unser Kontakt
An alle Interessierten am Audit Kinder- Familienfreundliches Knittelfeld
Nun ist es soweit, und wir treffen uns zur Erstellung des Soll- Zustandes für die Kinder und Familienfreundlichkeit!
Dazu laden wir alle interessierten MitbürgerInnen ein
Wann: Mittwoch 7. März 2007
Wo: großer Sitzungssaal Stadtgemeinde Knittelfeld
Beginn: 17.00 Uhr
Um Bekantgabe der Teilnahme wird gebeten
GR. Heinz Hartleb 0664/4821664
Zertivikatsverleihung am 17.11.2008 in Wien
Bgm. Siegfried Schafarik und Projekteiter GR. Heinz Hartleb nahmen die Auszeichnung und das Grundzertivikat aus den Händen von Bgm. Helmut Mödlhammer, Präsident des Gemeindebundes, KommR Sonja Zwazl, Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer und Dr. Ingrid Nemec, Sektionsleiterin im Familienministerium entgegen.
Nun hat die Stadtgemeinde 3 Jahre Zeit die Vorhaben im Amtsvortrag umzusetzen. Wenn diese positiv umgesetzt werden und der jährliche Bericht an den Bund übermittelt wird, bekommt die Stadtgemeinde 2011 das weitere Zertifikat überreicht. Dieses ist weitere 3 Jahre gültig.
Zwischenbericht der Projektabwicklung im dritten Jahr
Bereits realisierteProjekte
- Verknüpfung der Homepages Stadtgemeinde Kinttelfeld und Jugend
- Erstellung eines Kinderstadtplanes Schaffung größerer Räumlichkeiten für das Jugendnetzwerk Zone4U
- Schaffung einer 50% Anstellung für die Jugendbetreuung
- Öffung der LA Halle in den Wintermonaten für Skater und Dirt Bike
sowie die Errichtung eines Dirt Bikeparkes
- Förderung von Jugendkulturveranstaltungen
- Errichtung eines Jugendspielplatzes Umwidmung der Spielplätze als Spiel und Freizeitflächen
( beschränkt auf Gemeindegrundstücke da OWG bei Ihren nicht zustimmt)
- Veröffendlichung der Vereinsleistungen in der Gemeindezeitung
- Evaluierung der Barierefreiheit für Familien mit Kinderwagen und Menschen mit Händycap Erhebung über Wickelmöglichkeiten
- Infofolder über familienrelevante Theme ( wird aus finanziellen Gründen zu einem späteren Zeitpunkt erstellt)
Juni 2011 Erstellung des Abschlußberichtes und Einreichung bei der Auditkommision
Überreichung des Vollzertifikates am 3.10.2010
Knittelfeld, erste Gemeinde der Steiermark über 10 000 Einwohner sowie erste Gemeinde im Murtal mit dem Vollzertifikat:
„familienfreundliche Gemeinde“
Seit 2006 nimmt die Stadtgemeinde Knittelfeld am Auditprozess familienfreundliche Gemeinde des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend teil, bei dem GR. Heinz Hartleb als Projektleiter eingesetzt wurde.
Das Audit familienfreundliche Gemeinde ist ein spezifisches Angebot an österreichische Gemeinden, Marktgemeinden und Städte. Ziel dieser Initiative ist es, familienfreundliche Maßnahmen in der Gemeinde / Stadt zu erkennen und weitere zu forcieren und diese zu evaluieren. Nach der Überreichung des Grundzertifikates 2008 (für die ersten Projekt schritte) konnte nun der Projektverantwortliche für das Audit GR. Heinz Hartleb das Vollzertifikat für die Stadtgemeinde Knittelfeld im Rahmen eines Festaktes im Schloß Grafenegg entgegennehmen. Damit ist die Stadtgemeinde Knittelfeld die erste Gemeinde der Steiermark über 10.000 Einwohner und die erste Gemeinde des Murtales die für ihre Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Familienfreundlichkeit von der Republik Österreich mit dem staatlichen Gütezeichen „ familienfreundlichegemeinde“ , ausgezeichnet wurde, so der Projektverantwortliche.





